Manfreds kleiner Bauernhof

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Manfred
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Re: Manfreds kleiner Bauernhof

Beitrag von Manfred » 19.07.2019, 21:01

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Manfred
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Re: Manfreds kleiner Bauernhof

Beitrag von Manfred » 19.07.2019, 21:03

Reichlich Arbeit für den Seniorchef:

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Manfred
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Re: Manfreds kleiner Bauernhof

Beitrag von Manfred » 19.07.2019, 21:05

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Wo es passt, bleibt auch mal Totholz liegen.

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Fred
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Re: Manfreds kleiner Bauernhof

Beitrag von Fred » 20.07.2019, 01:52

Da ist ja allerhand los auf dem Hof. Der Hase beim Morgenyoga hat schon was spezielles.



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Re: Manfreds kleiner Bauernhof

Beitrag von Buchkammer » 20.07.2019, 13:25

Der schwarze Stier schaut ein bischen grimmig - der wollte nicht im Netz auftauchen. :lol:

Schöne Fotos von Natur und Tieren sind immer ein Augenschmauß. Darf ich fragen, welche Kamera und Objektive da zum Einsatz kommen?


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Manfred
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Re: Manfreds kleiner Bauernhof

Beitrag von Manfred » 20.07.2019, 21:51

Das bisher waren alles ältere Bilder.
Die meisten mit Canon EOS 350 D, einige evtl. mit der 7 D.
Mittelprächtige Canon-Objektive, dazu ein Sigma Makroobjektiv in 105 mm Festbrennweite und ein Tamron-Tele 200 bis 500 mm.



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Re: Manfreds kleiner Bauernhof

Beitrag von Buchkammer » 21.07.2019, 15:03

Ah, danke. Das Tamron 200-500 mm ist bestimmt ein schmuckes Teil. Würde auch auf meine Canon EOS 600 D passen. Momentan knipse ich solche Sachen mit dem 55-250 mm von Canon oder einer kleinen Russentonne mit 500 mm Festbrennweite. Aber die Schärfe bei beiden ... na ja und wenn ich vor die Russentonnen noch so ein Teil schraube, wo ich auf 1000 mm Brennweite komme, ist die Schärfe nur noch für Mondfotografie einigermaßen akzeptabel.

Tamron auf 500 mm + Cropfaktor meiner Kamera von 1,6 = 800 mm Brennweite + das Teil dessen Name mir grad nicht einfällt und die Brennweite verdoppelt. :) Werde ich mal im Auge behalten, das Tamron 200-500 mm.

Die Bilder vom Anfang des Fadens mit dem Hasen sind mit 500 mm fotografiert? Out of camera, ohne Nachschärfen oder Nachbearbeitung?


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Fred
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Re: Manfreds kleiner Bauernhof

Beitrag von Fred » 21.07.2019, 20:03

Buchkammer hat geschrieben:
21.07.2019, 15:03
Würde auch auf meine Canon EOS 600 D passen. Momentan knipse ich solche Sachen mit dem 55-250 mm von Canon oder einer kleinen Russentonne mit 500 mm Festbrennweite. Aber die Schärfe bei beiden ... na ja .... Out of camera, ohne Nachschärfen oder Nachbearbeitung?
Eigentlich sind für Internet-Präsentation seit Jahren praktisch alle Kameras mehr als ausreichend. Daß inzwischen vieles auch mit Handy geht, ist ja derzeit ein Problem der Fotoindustrie. Wenn du mit deinen Ergebnissen nicht zufrieden bist, dann empfehle ich mit Nachbearbeitung und sorgfältigem Fotografieren zu beschäftigen (Exakte Belichten, Blenden Wahl *), keine Wackel/Bewegungsunschärfen). Je länger die Brennweiten werden, umso geringer wird die Toleranz des Fotoprozesses.
Wegen Portabilität bin ich bei kompakten µFT-Kameras (Pen-Modelle ...aus 2012/14..Ooops auch schon... :o ) gelandet, wo ich erstmal auch nicht zufrieden war, bis ich mich etwas eingearbeitet hatte. Inzwischen erziele ich aber doch für meine Zwecke mehr als brauchbare Resultate, meist . Am meisten macht das vorhandene Licht erstmal den Unterschied, ohne gutes Licht wird's meist kaum mehr als ein Dokubild. Und dann gibt es manchmal ein Abend-Licht, da kann man Alles fotografieren egal wie profan, und das Licht macht eine klasse Aufnahme draus.

*) Anmerkung: Vorallem lagen meine ersten nicht so guten Ergebnisse daran, daß die Automatik schnell auf zu kleine Blendenwerte gegangen ist. Seiten verwende ich wenn geht Blendenvorwahl. Heute waren die Bilder auch erstemal nix, bis ich bemerkte: Oh, Frontlinse putzen wäre mal wieder nicht schlecht. Bilder möglichst gleich kontrollieren und wenn nix mit besseren Einstellungen wiederholen, das hat mich am meisten weitergebracht.



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Re: Manfreds kleiner Bauernhof

Beitrag von Buchkammer » 21.07.2019, 20:24

Ja klar Fred, für das Netz reichen auch normale Kompaktkameras oder die Smartphones, dessen Kameras auch immer besser werden und dank entsprechender Apps die Fotos ganz ordentlich aufhübschen.

Aus der Automatik-Phase bin ich ebenfalls lange raus. Meist knipse ich im Programm-Modus, aber auch Belichtungs-Automatik für die Einstellung der gewünschten Tiefenschärfe oder Blendenautomatik für entsprechende Ergebnisse. Manuellen Modus wegen BULB dann für Nacht- oder Blitzfotografie.

Wegen ausreichendem Licht: Meine 600 D macht bis zu einem ISO Wert von 400 ganz annehmbare Bilder. Danach wird es grieselig und ich träume von einer Sony Alpha in der 2. oder 3. Produktreihe, die wohl noch mit über 20 Tsd. ISO hervorragende Bilder bei wenig Licht auf die Karte bannt. Aber bei Licht kann ja jeder fotografieren bzw. knipsen. :lol:

Hoffentlich stört es Manfred nicht, wenn hier sein Bauernhof-Faden mit fototechnischem Geplänkel gefüllt wird?


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Re: Manfreds kleiner Bauernhof

Beitrag von Manfred » 22.07.2019, 10:29

Die Hasen-Bilder aus dem ersten Beitrag dürften EOS 350 D + Tamron 200-500 mm sein.
Vermutlich durch das offene Autofenster, aufgelegt auf Bean-Bag (wobei meiner mit Getreide gefüllt ist) und Kabel-Auslöser + kleiner Bendenzahl.
Bei der Brennweite mit grenzlastiger Lichtstärke muss man schon sehr aufpassen, dass nichts wackelt.

Einen 2x Telekonverter hab ich auch. Den verwende ich aber fast ausschließlich für das lichtstarke Makro-Objektiv.
Mit dem Tele wäre der nur für unbewegte Objekte zu gebrauchen.

Meine intensive Foto-Phase ist schon eine Weile her. Inzwischen fotografiere ich fast nur noch, um für mich selbst oder andere etwas zu dokumentieren.
Und da fällt dann die mangelnde Übung schnell auf. Gestern habe ich reihenweise schlechte Fotos gemacht. Und das Filmen der flüchtenden Grashüpfer-Heere ist mir komplett misslungen.
Actioncam + Gimbal wären schön...



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